Lernspiele unterstützen die kindliche Entwicklung
(djd/pt). Wenn sich das Gespräch um die Entwicklung von Kindern dreht, werden zwangsläufig Vergleiche angestellt. "Was kann das andere Kind, was mein Kind noch nicht kann?" Sind Defizite vorhanden, hören die betroffenen Eltern häufig beruhigende Bemerkungen wie "Das wächst sich aus", oder "das kommt noch". Zu Recht, denn auch wenn das Kleine im vorgeschriebenen Alter partout nicht laufen oder sprechen will, steckt selten eine echte Entwicklungsstörung dahinter. In den meisten Fällen brauchen die Kinder einfach etwas mehr Zeit als ihre Altersgenossen um den nächsten Fortschritt zu meistern.
Foto: djd/Westermann Lernspielverlag GmbH Spielerisch die Welt begreifen In einem Punkt jedoch scheinen sich alle gesunden Menschenkinder zu gleichen, nämlich in der Art, wie sie lernen: Kinder begreifen spielend die Welt. Ja der Spieltrieb ist ihnen sogar angeboren. Er veranlasst sie dazu, sich mit verschiedensten Dingen zu befassen, diese wahrzunehmen und einzuordnen. Das kindliche Spiel stellt somit eine Art Simulation der Gegebenheiten des weiteren Lebens dar, in der Alltagsbewegungen trainiert und verinnerlicht werden, bis sie schließlich automatisch ablaufen. Kleine Kinder wollen Wissen Doch nicht nur motorische, auch intellektuelle Fähigkeiten können durch spielerisches Training gezielt gefördert werden. Gerade was den Wissensdurst und die Lernbereitschaft angeht, ist das Kindergartenalter unübertroffen. Zudem verfügt das Gehirn des Menschen in dieser Phase über eine besonders hohe Formbarkeit. Um die geistige Entwicklung eines Kindes zu unterstützen ist es wichtig, ihm möglichst viele Lernimpulse zu geben. Hier sind Lernspiele zu empfehlen. Seit 40 Jahren bewährt hat sich zum Beispiel in diesem Bereich der LÜK-Kasten vom Westermann Lernspielverlag. LÜK steht für Lerne- Übe- Kontrolliere und fördert mit seiner Selbstkontrolle das eigenständige Arbeiten seiner Fans (http://www.luek.de/). Bambino für die Kleinen Speziell für die kleinen Einsteiger ab zwei Jahren gibt es das BambinoLÜK-System. Es besteht aus sechs Aufgabenplättchen mit kindgerechten Symbolen in einem durchsichtigen Kasten. Dieser wird auf die Übungen des Lernheftes gelegt und die Symbolfolge entsprechend der Vorgabe eingeordnet. Jetzt gilt es jedem Aufgabenplättchen ein Lösungsfeld zuzuordnen. Dann kommt der spannendste Moment: Tata - der Kasten wird gewendet und wenn alles richtig war, erscheint das Lösungsmuster aus dem LÜK-Heft. Damit keine Langeweile aufkommt, gibt es viele ergänzende Übungshefte rund um Bilder und Formen, Suchen und Vergleichen, Zuordnen und Konzentrationstraining. Weitere Infos unter http://www.luek.de/
07/08 (rschn) |