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Mit Bildungsweb bestens informiert und vorbereitet!

Mit dem News- und Info-Blog von Bildungsweb halten wir euch über verschiedene Bildungsthemen, die euch betreffen und beschäftigen auf dem Laufenden! Hier findet ihr zahlreiche nützliche Informationen und Tipps zu den Bereichen Studium, Schule, Weiterbildung und Sprachen.

Schnellere Ausbildungsunterstützung für Flüchtlinge

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Das Bundeskabinett zieht geplante Verbesserungen beim BAföG für Flüchtlinge vor: Künftig können geduldete Flüchtlinge, die sich in einer Ausbildung befinden, bereits nach 15 Monaten finanzielle Unterstützung durch BAföG oder Berufsausbildungsbeihilfe beantragen und nicht erst – wie bisher – nach einer Frist von 4 Jahren.

Am 12. August hat das Bundeskabinett die entsprechende Gesetzesänderung zur Reduzierung dieser Frist verabschiedet, die dann zum 1. Januar 2016 in Kraft treten wird. Die Regelung gilt für geduldete Flüchtlinge sowie Inhaber bestimmter humanitärer Aufenthaltstitel. Zudem soll die Inanspruchnahme weiterer ausbildungsbegleitender Hilfen, wie z.B. Sprachkurse, erleichtert werden. “Durch die gestiegene Zahl von Asylbewerbern stehen wir aktuell vor erheblichen Herausforderungen bei ihrer schulischen und beruflichen Eingliederung. Indem wir das BAföG nun schneller als ursprünglich geplant für die Betroffenen öffnen, tragen wir dieser Entwicklung Rechnung und setzen zugleich ein Zeichen des Willkommens”, ließ die Bundesbildungsministerin Johanna Wanka zur Verabschiedung des Gesetztes verlauten, “Integration funktioniert am besten durch Bildung”.

 

Klassische Nachhilfe vs. E-Learning

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Nachhilfe ist eine gute Möglichkeit, bestehende Lerndefizite auszugleichen – sie deckt Schwierigkeiten auf, die im normalen Lehrbetrieb nicht erkannt oder mit der notwendigen Aufmerksamkeit behandelt werden können, und kann wieder die Freude am Lernen wecken. Da die Nachhilfe zudem in einem kleineren Rahmen stattfindet als der reguläre Unterricht, fällt es vielen Schülern hier leichter, offener mit den Problemen beim Lernen umzugehen. Nachhilfe kann von der Grundschule bis zum Studium beziehungsweise der Ausbildung erfolgen. Es gibt für jede Lernstufe entsprechende Angebote.

Klassische Nachhilfe oder E-Learning?

Zunächst: Inzwischen gibt es sehr gute Angebote im Bereich des E-Learning, sodass hier nicht von grundsätzlichen Qualitätsunterschieden im Vergleich zur klassischen Nachhilfe gesprochen werden kann. Ihre Zielsetzungen sind gleich: Notenverbesserung, Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Prüfungen, das Aufholen von Wissenslücken, konkrete Hilfe bei Hausaufgaben, das Erwerben von Lernstrategien und die Stärkung der Selbstkompetenz. Die Gründe dafür, Nachhilfe in Anspruch zu nehmen, müssen nicht ausschließlich mit fehlendem Wissen und Lernschwächen einhergehen. Auch das Selbstbewusstsein und die Situation im Klassenverband oder dem sonstigen regulären Lernumfeld spielen eine große Rolle. Diese Faktoren sollten demnach bei der Wahl des Nachhilfeangebots berücksichtigt werden. Manche Schüler benötigen die ungestörte Atmosphäre beim E-Learning, andere fühlen sich im Verbund einer Lerngruppe wohler. Das Thema Nachhaltigkeit spielt ebenfalls eine große Rolle, schließlich sollen die erreichten Lernerfolge dauerhaft sein. Zu diesem Zweck hilft es nur, persönliche Lern- und Arbeitsstrukturen festzulegen und insbesondere bei schwerwiegenden Lernschwierigkeiten für eine längere Dauer Nachhilfe in Anspruch zu nehmen. Denn auch wenn sich kurzfristig Erfolge einstellen, ist damit noch keine kontinuierlich gute Leistung garantiert.

Die Vor- und Nachteile von klassischer Nachhilfe und E-Learning

Beide Systeme unterscheiden sich in der Art ihrer Ausführung und haben jeweils Vorteile. Die klassische Nachhilfe wird als Einzelunterricht oder innerhalb kleiner Gruppen durchgeführt, die meist nach Altersstufen und Fächern getrennt sind. Hier besteht die Möglichkeit, sich mit anderen Schülern auszutauschen und seitens der Nachhilfelehrer, auf individuelle Probleme und Fragen einzugehen. In der Regel findet diese Nachhilfeform an regelmäßigen, feststehenden Terminen in einem gewerblichen Nachhilfeanbietet statt und ist vom privaten Unterricht zu Hause abzugrenzen, der beispielsweise auch unentgeltlich von Familienmitgliedern durchgeführt werden kann.

E-Learning ist ein Weg sich auf effektive Weise mit der Netzkultur auseinanderzusetzen. Der hauptsächliche Vorteil besteht in der zeitlichen und örtlichen Flexibilität – es kann jederzeit und überall dort gelernt werden, wo der Zugang zum Internet möglich ist. Auch kurzfristig, zum Beispiel im Rahmen einer Prüfungsvorbereitung, sind E-Learning-Angebote verfügbar. Es müssen keine längeren Vertragsbindungen vorgenommen werden. Das Lernen lässt sich so individuell in den Alltag integrieren. E-Learning funktioniert über multimediale Inhalte, die für Abwechslung sorgen und die Freude am Lernen fördern. Nicht zu unterschätzen ist der Kostenfaktor. Angebote für das elektronische Lernen sind in der Regel günstiger als klassische Nachhilfe. Wer gezielt schaut, wird sogar kostenlose Lernmöglichkeiten finden, wenn auch eingeschränkt, zum Beispiel für bestimmte Fächer. Ein gutes E-Learning-Angebot zeichnet sich dadurch aus, dass Lernerfolge nachverfolgt werden können und hochwertige Inhalte ansprechend sowie sinnvoll strukturiert präsentiert werden.

Wer unsicher bei der Auswahl der richtigen E-Learning-Anbieter ist, kann sich zum Beispiel bei renommierten Nachhilfeinstituten umsehen. Hier gibt es zum Teil neben der klassischen Nachhilfe auch E-Learning-Angebote, die mit dem gleichen Qualitätsanspruch zur Verfügung gestellt werden.

Ein Beispiel für E-Learning: das Projekt Sofatutor

Das E-Learning bei sofatutor.com funktioniert mithilfe von Lernvideos, die zu bestimmten Fächern und Themengebieten erstellt werden. Dieses Kontingent wird kontinuierlich erweitert, sodass neue und relevante Inhalte zur Verfügung stehen. Dazu gehören interaktive Tests und Kurse. Über einen Live-Chat kann Kontakt mit Pädagogen aufgenommen werden, die beratend zur Seite stehen. Die Plattform richtet sich an Schüler, Studenten und Auszubildende, hat demnach eine große Zielgruppe.

Fazit: Die beste Nachhilfe passt zu den eigenen Bedürfnissen

Da auch beim E-Learning die Ziele von Nachhilfe erreicht werden können, entscheidet in erster Linie die Kosten- und Zeitfrage sowie persönliche Vorlieben, welche Form der Nachhilfe gewählt wird. Beide Systeme haben den Vorteil, dass sie es ermöglichen, auf die individuellen Bedürfnisse von Schülern, orientiert an Alter, Lerntyp  und Bildungsstand, einzugehen und ein passendes Lernumfeld für erfolgreiche Nachhilfe zu gestalten.

 

BAföG: Verbesserungen ab August

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Für (angehende) BAföG-Empfänger bringt der August einige Verbesserungen mit, die im Zuge der schrittweisen Umsetzung der BAföG-Reform jetzt in Kraft treten: Die Förderung im Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium wird erleichtert und die Überbrückungszahlung beim Erstantrag dem Bedarf angepasst.

Wer ein Masterstudium aufnehmen möchte, kann nun schon dann BAföG-Zahlungen erhalten, wenn nur eine vorläufige Zulassung für das Studium vorliegt. So kann zum Beispiel in Fällen, in denen der Bachelorabschluss noch aussteht, BAföG weiter bezogen werden. Innerhalb eines Jahres muss dann die endgültige Zulassung nachgereicht werden.
Außerdem kann künftig vorab geklärt werden, ob eine BAföG-Förderung für ein später geplantes Masterstudium überhaupt möglich ist.

Wer BAföG beantragt hat, aber der Erstantrag nicht rechtzeitig bearbeitet wurde, erhält nun als Überbrückungszahlung einen Abschlag, der sich am tatsächlichen Bedarf orientiert. Zuvor war es so, dass Antragsteller dann einen Maximalbetrag in Höhe von 360 Euro zur Überbrückung erhielten.

Mit dem 25. BAföG-Änderungsgesetz werden weitreichende Reformen der Ausbildungsförderung umgesetzt. So übernimmt seit Beginn des Jahres der Bund die Kosten für das BAföG und entlastet damit die Länder um 1,2 Milliarden jährlich – die finanziellen Spielräume sollen den Hochschulen zugute kommen. Im Sommer 2016 werden die Freibeträge und Bedarfssätze um sieben Prozent angehoben sowie weitere Verbesserungen umgesetzt.

 

Infotag an der ADG Business School am 20. Juni 2015

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Studieren und gleichzeitig Karriere machen – und das direkt in der Region? Genau das ist möglich. Erneut informiert das Team der ADG Business School an der Steinbeis-Hochschule Berlin im Rahmen einer Informationsveranstaltung am Samstag, 20. Juni, ab 11 Uhr auf Schloss Montabaur über ihre dualen und berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengänge für die Region.

Neben der Vorstellung des vielfältigen betriebswirtschaftlichen Studienangebots gibt es einen Impulsvortrag des ADG Business School-Lehrbeauftragten Dipl.-Ing. Thomas Kaleja (MBA) zum Thema „Systematische Geschäftsmodellentwicklung: Erfolgsfaktoren der Hidden Champions“. In seinem interaktiven Vortrag vermittelt er den Studierenden einen ersten Eindruck vom Ablauf der Präsenzen auf Schloss Montabaur. Er verzahnt Theorie und Praxis und entwickelt gemeinsam mit den Studieninteressenten ein eigenes Geschäftsmodell, zuletzt am Beispiel eines Frisörsalons. Darüber hinaus erfahren sie alles Wissenswerte rund um die Studiengänge der ADG Business School.

Weitere Informationen zum Studienangebot der ADG Business School sowie die Anmeldemöglichkeit zur Informationsveranstaltung auf Schloss Montabaur erhalten Interessenten telefonisch unter (02602) 14- 471 oder online unter www.adg-business-school.de/infoveranstaltungen.

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Fernstudium bei der IUBH: Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für das Fernstudium

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Für alle, bei denen ein klassisches Vollzeitstudium aus persönlichen oder beruflichen Gründen nicht möglich ist, bietet ein Fernstudium aufgrund seiner großen Flexibilität eine gute Alternative. Im Gegensatz zum herkömmlichen Präsenzstudium an einer Fachhochschule oder Universität ist es bei dieser Studienvariante nicht nötig, für sämtliche Veranstaltungen selbst vor Ort zu sein. Fernstudierende lernen vielmehr eigenständig bei freier Zeiteinteilung von zu Hause aus und können das Studium auf diese Weise optimal an ihre individuellen Gegebenheiten anpassen. Natürlich hat auch ein Fernstudium seinen Preis – wir stellen darum im Folgenden exemplarisch die Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für ein Fernstudium an der IUBH vor.

Exklusive Förderung – das IUBH-Stipendium

Da es sich bei Fern-Unis meist um private Anbieter handelt, können die Studiengebühren unter Umständen höher ausfallen als bei einem Präsenzstudium. Es gibt jedoch einige Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten, mit denen sich der Kostenaufwand zum Teil erheblich senken lässt. Die IUBH bietet zum Beispiel nicht nur verschiedene Zahlungsmodelle an, sondern hilft zukünftigen Studierenden auch dabei, ein optimales Finanzierungskonzept zu finden.

Besonders begabte und einsatzfreudige Studierende belohnt die IUBH mit einem Stipendium. Dieses gilt für die gesamte Studiendauer, wodurch sich die Studiengebühren für das jeweilige Programm entsprechend reduzieren. Hierfür bewerben kann sich jeder, der sich für ein Fernstudium an der IUBH interessiert und die dafür erforderlichen Aufnahmekriterien erfüllt.

Darüber hinaus gibt es für alle Studiengänge Teilzeitprogramme mit flexiblen und längeren Laufzeiten. Dies erleichtert es den Studentinnen und Studenten, ihren Beruf, die Familie und das Studium miteinander zu vereinbaren. Wer in Teilzeit studiert, zahlt außerdem monatlich weniger, sodass auch das Portemonnaie entlastet wird. Alle Informationen zu diesem besonderen Stipendium erhalten Sie auf dieser Infoseite der IUBH.

Studienfinanzierung über private und staatliche Fördermittel

Wer ein Fernstudium in Vollzeit absolviert, kann unter bestimmten Voraussetzungen BAföG in Anspruch nehmen. Üblicherweise richtet sich diese staatliche Unterstützung an Studierende, die noch keine 30 Jahre alt sind. Es gibt jedoch Ausnahmen von dieser Altersgrenze, beispielsweise für Studenten und Studentinnen, die ihr (Fach-)Abitur nachgeholt haben, ohne (Fach-)Abitur studieren wollen oder vor ihrer Hochschulausbildung Kinder erzogen haben.

Erwerbslose, die wieder in den Berufsalltag zurückkehren möchten, und Arbeitnehmer, denen die Arbeitslosigkeit droht, können einen Bildungsgutschein bei der Bundesagentur für Arbeit beantragen. Angestellten und Selbstständigen, die mindestens 15 Stunden pro Woche arbeiten und jährlich weniger als 20.000 Euro verdienen (Verheiratete unter 40.000 Euro), hilft das Bildungsministerium mit einer Bildungsprämie von bis zu 500 Euro weiter.

Neben dem Stipendium der IUBH bieten auch Stipendienprogramme privater oder staatlich geförderter Institutionen eine Möglichkeit, das Fernstudium zu finanzieren. Die Voraussetzungen für die Vergabe eines Stipendiums variieren jedoch sehr stark. Daher ist es sinnvoll, genauere Informationen bei den verschiedenen Stiftungen einzuholen. Zu den wichtigsten Förderwerken in Deutschland zählen:

  • das Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • die Studienstiftung des deutschen Volkes
  • die Friedrich-Ebert-Stiftung
  • die Konrad-Adenauer-Stiftung
  • die Friedrich-Naumann-Stiftung
  • die Hans-Böckler-Stiftung
  • die Heinrich-Böll-Stiftung
  • die Stiftung der Deutschen Wirtschaft
  • der Stifterverband für die Deutsche Wirtschaft

Eine weitere Form der Studienfinanzierung sind niedrig verzinste Studienkredite, die fast alle großen Banken im Angebot haben. Die IUBH kooperiert hierfür beispielsweise mit der Stadtsparkasse Bad Honnef und mit der KfW Förderbank.

Studiengebühren steuerlich absetzen

Studiengebühren für ein Erststudium können als sogenannte Sonderausgaben in einer Höhe von bis zu 4.000 Euro pro Jahr steuerlich geltend gemacht werden. Bei formaler Unterstützung durch den Arbeitgeber besteht bei betrieblich veranlassten Fernstudiengängen unter Umständen sogar die Möglichkeit, die anfallenden Gebühren in vollem Umfang als Werbungskosten abzusetzen. Die Kosten für ein Zweitstudium (z. B. Master-Fernstudium) und sämtliche damit verbundenen Belastungen wie Bücher- und Fahrtkosten sind als Werbungskosten ebenfalls unbegrenzt anrechenbar.

Das Studienangebot der IUBH

Dank der vielfältigen Fördermöglichkeiten stellt die Finanzierung der von der IUBH angebotenen Studiengänge kein größeres Problem mehr dar. Einschreiben können sich studierwillige Bewerber beispielsweise für folgende Hochschulausbildungen:

Bachelor:

Master:

 

Karrieremessen „Stuzubi – bald Student oder Azubi“ 2015

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Auf der Karrieremesse Stuzubi finden Abiturienten, Schüler mit Fachhochschulreife und Mittlerer Reife (Realschule) ihren Traumjob! Zahlreiche Universitäten, Fachhochschulen, regionale sowie bundesweite Unternehmen sind auf der Stuzubi vertreten und informieren rund um Studium, Ausbildung, Duales Studium, Ausland und Freiwilligen Dienste. Parallel läuft ein ganztägiges Vortragsprogramm mit Experten. Die Stuzubi lebt kein Speed-Dating, sondern man nimmt sich Zeit für dich! Immer samstags von 10-16 Uhr, der Eintritt ist kostenfrei.

Hier die nächsten Termine der Stuzubi-Messe 2015:

Düsseldorf: 29.08. Mitsubishi Electric Halle
Köln: 05.09. Palladium
Frankfurt: 12.09. Goethe-Universität, Campus Westend
Hannover: 19.09. HCC, Niedersachsenhalle
Berlin: 10.10. ESTREL Congress & Messe Center
Hamburg: 14.11. Sporthalle Hamburg

 

Stipendien für Auslandssemester von College Contact

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Wer ein Auslandssemester plant, kann finanzielle Unterstützung oft gut gebrauchen. Aus diesem Grund vergibt College Contact ab sofort Stipendien für Semesteraufenthalte an Studierende.
Insgesamt zehn Teilstipendien in Höhe von jeweils EUR 1.000 werden jedes Jahr an Studierende vergeben, die mithilfe von College Contact ein Semester als „Free Mover“ im Ausland verbringen.
Die Vergabe der Stipendien erfolgt fachgebunden. Derzeit können sich Studierende für die folgenden Semesterstipendien bewerben:

Für jede Fachrichtung stehen pro Jahr zwei Stipendien zur Verfügung. Die Stipendien stehen allen Studierenden offen, die sich über die Vermittlungsorganisation erfolgreich an einer College Contact-Partnerhochschule beworben haben. Außerdem ist es erforderlich, dass Bewerber an einer Universität oder (Fach-)Hochschule mit Sitz in Deutschland, der Schweiz, Österreich oder den Niederlanden immatrikuliert sind. Der Bachelor- oder Masterstudiengang muss einer der fünf Fachrichtungen entstammen.

Noten oder soziale Kriterien spielen bei der Auswahl der Stipendiaten keine Rolle. Stattdessen kommt es auf die persönliche und fachliche Motivation der Bewerber an.

Fragen zu den neuen Semesterstipendien beantwortet das Beratungsteam von College Contact gerne jederzeit im persönlichen Gespräch, per E-Mail (beratung@college-contact.com) oder am Telefon (0251-14989350).

 

EU Business School hosted the Swiss Economic Forum kick-off Romandie event in Yvorne

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On Wednesday, January 28, 2015, EU Business School (EU) hosted a preliminary Swiss Economic Forum kick-off event catered to the business leaders of the Romandie region, the French-speaking part of Switzerland, at their executive center, Château Maison Blanche, in the town of Yvorne. The Swiss Economic Forum (SEF) is Switzerland’s leading business conference that brings together some 1,350 CEOs and key business people. This year’s event will take place on June 4th and 5th, with the theme: Simplify – Mastering Complexity.

Distinguished members of the business, political and economic arenas who gathered at the Château Maison Blanche included former Swiss presidents, Dr. Adolf Ogi and Pascal Couchepin, and the economy ministers of the Vaud and Jura cantons, Philippe Leuba and Michel Probst. Prestigious members of the business world such as Urs Schäppi, CEO of Swisscom, Sevrin Moser, CEO of Allianz, Elmar Mock, CEO of Creaholics, Andréa Scherz, owner of Gstaad Palace Hotel, and Mike Vogt, owner of Vogard Worldtime S.A., also accepted the invitation. SEF was represented by Managing Director, Dominik Isler, and co-founders and co-CEOs, Stefan Linder and Peter Stähli.

Following a welcome cocktail, the event began with a welcome speech by Dr. Dirk Craen, President of EU Business School, Philippe Gex, Mayor of Yvorne, and Pierre Keller, President of the Office des Vins Vaudois. This was followed by a presentation of SEF by Dr. Adolf Ogi, Etienne Jornod, Chairman of Galenica AG/NZZ Media Group, and members of the organization. A standing cocktail dinner then gave guests the opportunity to network while enjoying the fine wine and Swiss delicacies on offer.

The aim of the SEF Romandie event was to bring together important members of the business community, create ambassadors to represent the Swiss Economic Forum and discuss both existing and potential synergies between French- and German-speaking Switzerland.

 

EU Business School Munich partners with the University of Derby

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EU Business School Munich (EU) is delighted to announce that they will now offer students the chance to complete a Bachelor of Arts (Honours) in International Business awarded by the University of Derby (U of D). Upon completion of the program, students graduate with a U.K. state-accredited degree.

U of D is a public university located in the United Kingdom. It is recognized by the U.K. government higher education authorities and the National Recognition Information Centre (NARIC), and audited by the Quality Assurance Agency for Higher Education (QAA). The university was ranked in the top 50 in the 2015 Guardian University League Table and is 10th in the U.K. for student employability, with 96.7% of full-time first degree graduates in work or undertaking further study.

Participants complete the BA (Honours) in International Business on the EU Munich campus. The program, which was officially approved by the Bavarian Ministry of Education in December 2014 and will be available from February 2015, takes a multidisciplinary approach and gives students a well-rounded perspective that touches on all aspects of business. Students learn theory and have the chance to practice doing business internationally while developing both their business mind and personality. Participants are taught by expert faculty who impart knowledge and experience, combining curricula from both universities.

The program enables students to develop in-depth knowledge and ways of thinking that put them ahead in their fields. It also facilitates awareness and understanding of current international business issues that serve students well in their future careers. All current students who successfully complete five semesters at EU Munich are eligible to participate in this top-up program.


About EU: EU Business School (EU) is an international, triple-accredited, multicampus business school established in 1973. In addition to small, dynamic classes offered in English by expert faculty, EU students also enjoy an international environment. EU is ranked in the top 35 business schools in Europe and has also had the honor of being recognized by the Academy of Business in Society (ABIS) for its consistent dedication to corporate social responsibility.

About U of D: The University of Derby is a public university in the U.K. that offers nearly 300 study programs covering most disciplines at the undergraduate, graduate and doctoral levels. The school also offers executive education through leadership development and other professional course offerings. They use up-to-date study material that is relevant to students’ careers and focus on practical, useful knowledge that will help their graduates become great professionals.

 

Ausbildungsbilanz 2014: Schwere Zeiten für das Duale System

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Nach Zahlen des Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zum Ausbildungsjahr 2014 ist die Zahl neu geschlossener Ausbildungsverträge weiter rückläufig und der Negativtrend auf dem Ausbildungsmarkt setzt sich mit neuem Tiefstand fort. Während Betriebe ihre Ausbildungsplätze nicht besetzten können, finden Ausbildungsbewerber keinen Ausbildungsplatz.

Im Vergleich zu 2013 sank die Zahl neu geschlossener Ausbildungsverträge um 1,4 Prozent und die Zahl außerbetrieblicher Ausbildungsverträge sank sogar um 7,1 Prozent. Das ist ein neuer Rekord-Tiefstand: Seit der Wiedervereinigung hat es in Deutschland noch nie weniger neu abgeschlossene Ausbildungsverträge gegeben als in 2014. Während das Ausbildungsplatzangebot und die Ausbildungsplatznachfrage zurück gehen, sorgen Passungsprobleme dafür, dass Ausbildungsplätze unbesetzt und Ausbildungsbewerber ohne Ausbildung bleiben.

Als Ursachen für den Rückgang neu geschlossener Ausbildungsverträge gelten der demografische Wandel, der mit geringeren Schulabsolventenzahlen einhergeht, höhere Studierneigung sowie sinkende Ausbildungsbereitschaft der Betriebe.

Während es auf der einen Seite laut Bundesagentur für Arbeit im September 2014 noch 37.000 unbesetzte Ausbildungsstellen gab, blieben jedoch 20.900 Ausbildungsbewerber ohne Ausbildungsplatz und weitere 60.300 würden lieber eine Ausbildung machen, konnten aber ebenfalls nicht in ein Ausbildungsverhältnis vermittelt werden. Es wird also immer schwieriger, Betriebe und Auszubildende zusammen zu bringen. Sowohl regional als auch zwischen einzelnen Berufen gibt es solche Passungsprobleme, die für viele unbesetzte Ausbildungsplätze auf der einen und ausbildungslose Bewerber auf der anderen Seite sorgen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will in Zusammenarbeit mit Sozialpartnern und Ländern die duale Berufsausbildung in Deutschland weiter stärken. So soll beispielsweise das BMBF-Programm „Jobstarter Plus“ Klein- und Mittelbetriebe, die Schwierigkeiten haben, ihre Ausbildungsplätze zu besetzten, dabei unterstützen, geeignete Auszubildende einzustellen.

 

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