Nach oben

Archiv des Schlagwortes "Weiterbildung"

Die Vorteile von Online-Unterricht in der Weiterbildung – nicht nur in der Corona-Krise

 

Im lebenslangen Lernen ist Weiterbildung ein wichtiger Baustein unserer Biographie – nicht nur für bessere berufliche Aussichten, sondern auch der persönlichen Entwicklung und Lebensgestaltung. Postgraduale Studiengänge, berufliche Fortbildungen und individuelle Weiterbildungen sind sehr beliebt, um berufliche wie persönliche Ziele zu erreichen. Vor allem diejenigen, die sich neben dem Beruf weiterbilden möchten oder zusätzlich familiäre Verpflichtungen unter einen Hut bekommen müssen, sollten auf eine möglichst flexible Lernorganisation achten. E-Learning und Online-Unterricht ermöglichen zeit- und ortsunabhängiges Lernen – dank immer besserer Methoden und Techniken sogar ohne auf direkten Austausch mit Lehrenden oder Mitlernenden verzichten zu müssen. Der Online-Unterricht bringt den Dozenten quasi ins heimische „Klassenzimmer“ und macht das Fernlernen zur echten Alternative zum Präsenzunterricht – nicht nur in Zeiten der Corona-Krise.

Online-Unterricht und E-Learning auf dem Vormarsch

Lehren und Lernen ist online von jedem beliebigen Ort aus möglich. Neue Tools, Apps und Software rund um das E-Learning machen Fern- und Online-Unterricht attraktiver als je zuvor. Denn heute muss niemand mehr allein und ohne Austausch mit dem Lernstoff im stillen Kämmerlein verbringen. Dabei bietet die Online Weiterbildungen an anerkannten Hochschulen den großen Vorteil, sich auch während des Ausüben eines Berufs und dem Alltag mit der Familie fortzubilden.

Die Nachteile gegenüber dem Präsenzunterricht werden durch die Innovationen im Online-Unterricht zum Teil immer weiter abgemildert. Aber natürlich können auch die besten Methoden den direkten Kontakt nicht ersetzen und es ist immer etwas anderes, online zu lernen und zu kommunizieren, als real vor Ort zu sein. Und nicht zuletzt fordert Online-Unterricht immer ein höheres Maß an Selbstorganisation und Disziplin.

Präsenzunterricht – der klassische Weg der Bildung

Seit Jahrhunderten versammeln sich Menschen an bestimmten Orten, um zu lehren und zu lernen. Der persönliche Unterricht hat viele Vorteile, die von vielen zu Recht sehr geschätzt und genutzt werden:

Der größte Vorteil ist wahrscheinlich der direkte Kontakt mit dem Lehrer, der es den Schülern erlaubt, Fragen zu stellen und sich auch die Antwort noch einmal genauer erklären und zeigen zu lassen, wenn diese zunächst nicht zum Verständnis ausreicht. Auch der Austausch mit anderen Schülern ist hilfreich, um bestimmte Themen durch Diskussion oder Fragen der anderen, besser zu verstehen. Ebenso können sich gegenseitig Vorträge und Projekte vorgestellt werden, die zum Verständnis der Thematik beitragen.

Der Mensch lernt zudem nicht nur durch Lesen und Schreiben, sondern auch über viele andere Kanäle der Wahrnehmung. Durch Betonungen und Pausen kann der Lehrer beim Sprechen wichtige Aspekte hervorheben. Die direkte Vermittlung kann dazu beitragen, dass sich der Stoff besser einprägt: sogar der Klang der Stimme des Lehrers kann dabei helfen, sich den Inhalt besser zu merken und das Gelernte miteinander zu verknüpfen. Bilder, Gesten und Gegenstände die gezeigt werden machen Themen anschaulicher und vor allem greifbarer.

Da die Umgebung in einem Unterrichtsraum vollkommen auf das Lernen abgestimmt ist und nur wenig Raum für Ablenkung lässt, fällt es oft leichter, konzentriert und gedanklich bei der Sache zu bleiben. Auch kann es von Vorteil sein, für den Besuch des Lernortes „rauszukommen“ und sich dann vor Ort voll und ganz auf das Lerngeschehen einlassen zu können.

Je nachdem aus welchem Grund der Unterricht besucht wird, kann es zudem von riesigem Vorteil sein, mit anderen Menschen in Verbindung zu treten. Nach einem Umzug in eine andere Stadt oder wenn ein Seminar zu beruflich relevanten Themen oder persönlichen Interessen aufgesucht wird, bietet der Unterricht die perfekte Gelegenheit, Gleichgesinnte kennenzulernen und Freundschaften zu schließen. Wird sich aufgrund der Arbeitssuche fortgebildet, ist es möglich, Kontakte zu in der Branche wichtigen Personen zu knüpfen und somit womöglich seine Chancen auf einen guten Arbeitsplatz zu steigern.

Allerdings bringt der Präsenzunterricht auch einige Nachteile mit sich. Allen voran die Bindung an Ort und Zeit des Lernens. Hinzu kommen Fahrtzeiten und ggf. auch Kosten für die Fahrt. Außerdem lebt Präsenzunterricht auch davon, präsent zu sein: Wer durch Krankheit verhindert oder auch mal durch einen schlechten Tag weniger aufnahmefähig ist, verpasst (in Teilen) die vermittelten Unterrichtsinhalte.

Die Vorteile von Online-Unterricht

Auch wenn viele der positiven Aspekte des Präsenzunterrichts beim Online-Unterricht wegfallen, bietet dieser jedoch so große Vorteile, dass Online-Unterricht nicht nur für viele sinnvoll ist, sondern mitunter die Weiterbildung überhaupt erst möglich macht.

Unterricht vom Computer aus ermöglicht es zudem, eine deutlich höhere Zahl an Schülern teilnehmen zu lassen, was die Aufnahme in einem Bildungsgang nicht nur leichter, sondern auch wahrscheinlicher macht. Es steht nicht mehr nur ein kleiner Klassenraum zur Verfügung, es gibt stattdessen Platz für hunderte Lernwillige.

Gerade bei Erwachsenen mit vielfältigen Verpflichtungen, kann der Pluspunkt, dass Online-Unterricht direkt von zu Hause aus stattfinden kann, Gold wert sein. Die Lernzeit kann individuell eingeteilt und auf den Alltag mit seinen Verpflichtungen und zeitlichen Vorgaben abgestimmt werden. Auch ist es leichter möglich „nebenbei“ z.B. den Haushalt zu erledigen, es kann in Zeitfenstern gelernt werden, wenn sich (ältere) Kinder allein beschäftigen oder später am Abend, wenn für die Kleinen Schlafenszeit ist.

Das bedeutet allerdings auch, dass im häuslichen Umfeld mit vielen Ablenkungen gerechnet werden muss. Viele neigen, gerade wenn es ans Lernen geht, dazu, alles mögliche „Wichtige“ zu erledigen, abgesehen nur von dem, was wir gerade dringend am Lerntisch tun müssten. Und auch der Arbeitsplatz selbst kann schnell eine große Ablenkungsquelle darstellen. Papiere, Gegenstände, die überquellende Ablage auf dem Schreibtisch fangen unerwünscht unsere Aufmerksamkeit ab, Geräusche aus dem Umfeld wecken unser Interesse. Und der wohl größte Störfaktor ist das Smartphone. Anrufe und Textnachrichten, der Drang die Social-Media Kanäle nach neuen Inhalten zu durchforsten, aber auch Fernseher und Radio im Hintergrund erschweren ein längeres konzentriertes Arbeiten. Überall locken Verführungen und lauern andere Pflichten – da braucht es Disziplin und Durchhaltestärke, um sich auf den Onlineunterricht und das Lernen zu Hause einzulassen..

Wer sich online weiterbilden möchte, sollte in der Lage sein, auch in den eigenen vier Wänden eine ruhige und ausreichend lerngerechte Umgebung zu schaffen, in der in Konzentration und ungestört gelernt werden kann – zumindest zeitweilig.

Aber auch wenn Online-Unterricht bedeutet, dass der Inhalt selbstständiger erarbeitet werden muss, ist man keineswegs auf sich allein gestellt. Über Chats und Videotelefonate können Lehrer kontaktiert und befragt werden und durch multimedialen Austausch können Aufgaben eingereicht und bewertet werden. Auch zu anderen Schülern kann gegebenenfalls Kontakt aufgenommen werden, um gemeinsam Themen zu erarbeiten und sich über Inhalte auszutauschen.

Online-Weiterbildungen bieten die perfekte Möglichkeit, sich parallel zum Alltagsleben fortzubilden und somit seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Der dabei erlangte Abschluss, beziehungsweise die erlange Qualifikation, ist heutzutage genauso angesehen wie die in einer Bildungseinrichtung vor Ort.
Wer nicht gerade zig Weiterbildungsanbieter vor Ort hat, kann – ohne lange Fahrtwege – mit Online-Unterricht die Weiterbildung zu sich nach Hause holen. Dadurch gibt es eine größere Auswahl als die vor Ort verfügbaren Weiterbildungen im Präsenzunterricht.

Die Kosten für solche Weiterbildungen werden teilweise ebenfalls vom Arbeitgeber oder von Förderinstituten übernommen. Es kann zwischen Teil- und Vollzeitmodulen gewählt werden. Grundsätzlich kann auch Online-Unterricht für Bildungsurlaub anerkannt werden.

Die Entscheidung über Präsenz- oder Online-Unterricht ist also eine ganz persönliche und die Möglichkeit, zwischen den beiden Optionen zu wählen, bietet jedem, abhängig von der individuellen Lebenssituation, die Gelegenheit eine passende Bildungsform zu finden.

Lernender beim Online-Unterricht macht sich Notizen

 

Pflegeberufe – generalisierte Pflegeausbildung für Jobs mit Zukunft

 

Es gibt Berufssparten, in denen händeringend nach Personal gesucht wird, Pflegeberufe sind das beste Beispiel. Es gibt eine Vielzahl an Pflegeberufen und gerade für junge Menschen bieten diese Berufe gute Perspektiven für die Zukunft. Doch auch Personen, die bereits einen anderen Beruf erlernt haben, können eine Pflegeausbildung als Umschulung absolvieren. Die Ausbildung im Allgemeinen hat sich im Laufe der Zeit gewandelt und mag mittlerweile auch wegen Neuregelungen attraktiver werden. Gerade für unentschlossene Auszubildenden könnte eine Entscheidung für diese Branche der Pflegeberufe von Vorteil sein.

Welche Pflegeberufe gibt es?

Pflegeberufe? Da denken viele zu allererst an Krankenschwestern oder an Altenpfleger. Doch in den Pflegeberufen gibt es weitaus mehr als nur diese. So können Personen mit unterschiedlichen Abschlüssen und Berufswünschen Zugang dazu finden. Denn mit den unterschiedlichen Berufsgruppen handelt es sich auch um ganz verschiedene Einsatzfelder und Menschen, mit denen dort gearbeitet wird. So zählen auch Haus- und Familienpfleger, Hebammen oder Heilerziehungspfleger, die vordergründig mit Menschen mit Behinderung arbeiten, zu den Pflegeberufen. Die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten bieten auch Optionen für Weiterbildungen und natürlich den beruflichen Aufstieg.

Zu den Berufen in der Pflege gehören:

  • Altenpfleger
  • Altenpflegehelfer
  • Fachkraft in der Pflegeassistenz
  • Anästhesietechnischer Assistent
  • Gesundheits- und Krankenpfleger
  • Gesundheits- und Krankenpflegehelfer
  • Haus- und Familienpfleger
  • Hebamme
  • Heilerziehungspfleger
  • Heilerziehungspflegehelfer
  • Pflegefachmann
  • Sozialpädagogischer Assistent
  • Kinderpfleger
  • Sozialassistent

Die meisten Pflegeberufe sind über eine klassische duale oder schulische Ausbildung zu erlernen, für andere dagegen ist sogar ein Studium erforderlich. Grundsätzlich hat aber jeder mit einer abgeschlossenen Pflegeausbildung die Möglichkeit, sich weiterzubilden und beruflichen Aufstieg anzustreben.

Was hat sich in der generalisierten Pflegeausbildung geändert?

Bis vor Kurzem war die Ausbildung in der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege in einzelne Ausbildungsberufe unterteilt. Je nach Berufswahl, erlernte man also nur das für diesen Beruf nötige Wissen. Doch seit dem 1. Januar 2020 hat sich das geändert.

Ab jetzt soll die Ausbildung so ablaufen, dass Auszubildende in der Altenpflege, Kinderkrankenpflege und Krankenpflege zwei Jahre zusammen ihre Ausbildung machen. Es besteht aber die Möglichkeit, einen Vertiefungsbereich zu wählen, in dem eine praktische Ausbildung absolviert wird. Möchten Sie dann die Ausbildung komplett beenden, absolvieren Sie auch noch das dritte Jahr und sind nach bestandener Abschlussprüfung Pflegefachmann oder Pflegefachfrau.

Wissen Sie aber schon zu Beginn der Ausbildung, dass Ihr Schwerpunkt zum Beispiel die Kinderkrankenpflege ist, so können Sie das dritte Lehrjahr auch nicht mit dem generalisierten Abschluss machen, sondern den Abschluss zur Kinderkrankenpflege absolvieren. Somit haben Sie die Möglichkeit, sich schon während der Ausbildung zu spezialisieren, können aber auch auf die generalisierte Ausbildung setzen.

Das Pflegestudium wird die Pflegeausbildung ergänzen. Ebenso gibt es keinen Einzelabschluss als Krankenpfleger, dieser wurde somit abgeschafft.

Wie unterscheidet sich die Ausbildung im letzten Lehrjahr?

Die Besonderheit der reformierten Pflegeausbildung: Die Auszubildenden haben die Möglichkeit, sich im dritten Lehrjahr gleich auf einen bestimmten Beruf festzulegen und diesen dann gezielt mit Abschlussprüfung zu erlernen. Wer jedoch auch im dritten Lehrjahr noch unschlüssig ist, welcher Beruf ihm nun mehr zusagt, oder sich alle beruflichen Einsatzmöglichkeiten offen halten möchte, der kann das dritte Lehrjahr ebenfalls generalisiert durchführen.

 

Das Qualifizierungschancengesetz – Das bringt die Förderung für Arbeitnehmer

 

Zum 1. Januar 2019 ist das Qualifizierungschancengesetz in Kraft getreten und hat damit das „Jahr der Weiterbildung“ eingeläutet. Das Ziel: Auch Arbeitnehmer sollen gefördert werden, wenn sie sich über eine Weiterbildung neue Qualifikationen aneignen möchten. Allerdings ist auch diese Förderung an Bedingungen geknüpft. 

Die Digitalisierung erhält immer mehr Einzug in die Arbeitswelt. Berufsbilder wandeln sich und neue entstehen. Es ist davon auszugehen, dass sich diese Entwicklung in den kommenden Jahren noch weiter verstärken wird. Höchste Zeit also, zu handeln. Damit Einzelhandel, Industrie und andere Berufszweige von einen zukünftigen Fachkräftemangel verschont bleiben, wurde zu Beginn des Jahres 2019 das Qualifizierungschancengesetz eingeführt. Damit soll es möglich sein, den veränderten Anforderungen in vielen Berufen mit gezielter Qualifizierung etwas entgegen zusetzen.

Was beinhaltet das Qualifizierungschancengesetz?

Bisher wurden vor allem Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitnehmer bei der Weiterbildung mit Bildungsgutschein und Co. finanziell unterstützt. Doch ab sofort soll der Zugang zur Weiterbildungsförderung vereinfacht werden und einem größeren Personenkreis zur Verfügung stehen.

Jeder, der an einer Weiterbildungs- oder Qualifizierungsmöglichkeit teilnehmen möchte, hat einen gesetzlichen Anspruch auf eine entsprechende Beratung bei der Agentur für Arbeit. Neben dem Beratungsangebot umfasst das Qualifizierungschancengesetz auch finanzielle Fördermöglichkeiten. Gedacht ist die neue Weiterbildungsförderung für Arbeitnehmer, die vom digitalen Strukturwandel betroffen sind. Sie sollen unabhängig von Ausbildung, Alter und Betriebsgröße eine ausreichende Unterstützung erhalten.

Für alle Weiterbildungen, die darauf abzielen, Arbeitnehmer auf die Digitalisierung und Automatisierung in der Arbeitswelt vorzubereiten, kann eine finanzielle Förderung beantragt werden. Wird diese bewilligt, müssen die Weiterbildungskosten nicht mehr zu 100 % vom Arbeitgeber übernommen werden. Wie hoch der Zuschuss der Agentur für Arbeit ist, richtet sich nach der Unternehmensgröße. Darüber hinaus können auch Zuschüsse zu den Lohnkosten gezahlt werden.

Wie profitieren Arbeitnehmer noch?

Neben der Weiterbildungsförderung sieht das Qualifizierungschancengesetz noch eine weitere Änderung vor: Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung wurde um 0,5 % auf nun 2,5 % abgesenkt. Ab 2022 soll er dann auf 2,6 % steigen. So sollen Arbeitgeber und Arbeitnehmer entlastet werden.

Arbeitnehmer, die arbeitslos werden, erhalten mit Beginn des Jahres 2020 zudem einen verbesserten Zugang zum Arbeitslosengeld I: Für einen Anspruch muss man nicht mehr wie bisher in den letzten beiden Jahren mindestens zwölf Monate versicherungspflichtig beschäftigt gewesen sein. Der Zeitraum erstreckt sich dann auf zweieinhalb Jahre.

Welche Kriterien gelten bei der Weiterbildungsförderung nach dem Qualifizierungschancengesetz?

Um eine Weiterbildungsförderung zu erhalten, müssen folgende 4 Kriterien erfüllt werden:

  1. Die Weiterbildung darf nicht auf den aktuellen Arbeitsplatz bezogen sein, sondern muss den Mitarbeiter auf künftige Aufgaben vorbereiten.
  2. Die abgeschlossene Berufsausbildung oder geförderte Weiterbildung muss mindestens vier Jahre zurückliegen.
  3. Die Weiterbildungsmaßnahme darf nicht vom Unternehmen selbst durchgeführt werden. Wird ein externer Dienstleister beauftragt, kann die Maßnahme aber im Unternehmen stattfinden.
  4. Um dem Missbrauch einer Weiterbildung vorzubeugen, müssen die Abstände zwischen zwei Weiterbildungen bei mindestens vier Jahren liegen.

Wie kann ich die Weiterbildung beantragen?

Die im Rahmen des Qualifizierungschancengesetzes angestrebte Weiterbildung wird von zwei Seiten gefördert: von der Agentur für Arbeit und vom Arbeitgeber. Deswegen muss der Antrag auch bei beiden Seiten gestellt werden.

Wichtig: Zwar besteht mit dem neuen Gesetz ein Anspruch auf eine Beratung zur Weiterbildung und Qualifizierung. Dies ist aber nicht mit einem Rechtsanspruch gleichzusetzen. Ob die Weiterbildung von der Agentur für Arbeit gefördert wird, wird immer individuell geprüft und entschieden.

 

Psychologie Fernstudium: Masterstudiengänge beim ALP ohne Präsenzphasen

 

Die ALP Akademisches Lehrinstitut für Psychologie GmbH ist europaweit das erste Lehrinstitut, welches im Auftrag von nationalen und internationalen Hochschulen und Universitäten Masterstudiengänge im reinen Fernstudium, ganz ohne Präsenzphasen, anbietet. Eine Präsenz ist beim Psychologie Fernstudium lediglich bei der Mastergradverleihung im jeweiligen Partnerhochschulland notwendig. So ist ein Studieren von jedem Ort der Welt möglich, flexibel und berufsbegleitend. Und das selbst ohne Abitur und Erststudium.

Psychologie Fernstudium mit Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun

Der Kooperationspartner, Mitwirker und Berater von der ALP ist die Kommunikationslegende Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun („miteinander reden“) sowie der Bundesbildungsminister a.D. und Ministerpräsident a.D. Björn Engholm.
Die ALP zeichnet sich durch ein kompetentes Team mit langjähriger Erfahrung aus. Dazu gehört die hohe Expertise im Bereich Fernlehre, in der Konzeption und Entwicklung von Masterstudiengängen im Bereich Personal, Führung und Psychologie sowie in der Durchführung und Lehre.

Moderne E-Learning-Methoden, erstklassige Betreuung und hoher Praxisbezug bieten einen strukturierten Rahmen für das effektive, zeitlich unabhängige Selbststudium ohne Ortsbindung. Innovative, praxisorientierte Prüfungsleistungen ergänzen das moderne Fernstudienkonzept des ALP Akademische Lehrinstitut für Psychologie.

Kommunikations- und Betriebspsychologie im Fernstudium

Das ALP Studienangebot, wie der Master of Science in Kommunikations- und Betriebspsychologie, ermöglicht Führungskräften bei entsprechender beruflicher Vorerfahrung den Einstieg in den Master auch ohne Erststudium (Bachelor) und ohne Abitur.

Das Fernstudium mit dem Abschluss Master of Science dauert 4 Semester. Alle Studierenden gehen parallel zum Fernstudium einer Berufstätigkeit nach. Partnerhochschule bei diesem Psychologie Fernstudium ist die Fachhochschule Wien der Wirtschaftskammer Wien, die auch den Mastertitel verleiht.

Ab 2020 kommen diese Master-Fernstudiengänge hinzu:

  • M.Sc. Komplementäre Medizin und Therapieverfahren (ein Jahr)
  • M.Sc. Supplementäre Medizin für Psychische Gesundheit (ein Jahr)
  • M.Sc. Somatopsychologie (ein Jahr)
  • M.Sc. Arbeitsrecht und Führungspsychologie (zwei Jahre)
  • M.Sc. Werbepsychologie (ein Jahr)
  • M.A. Business Psychologie (ein Jahr)
  • M.A. Business-Management (ein Jahr)

Fragen zu den Studiengängen, die ab 2020 angeboten werden, richten Sie gerne an info@alp-lehrinstitut.de.

Fernstudium, E-Learning, Online-Studium

 

Mit einem Bildungsgutschein die Weiterbildung finanzieren

 

Der Bildungsgutschein ist eine hilfreiche Unterstützung, um eine Weiterbildung zu finanzieren. Der Erhalt ist jedoch an gewisse Voraussetzungen geknüpft und richtet sich in erster Linie an Arbeitslose oder Personen, die von einem Jobverlust bedroht sind. Der Bildungsgutschein ist ideal, um einen ausstehenden Berufsabschluss nachzuholen.

Grundsätzlich ist der sogenannte Bildungsgutschein eine rechtsverbindliche Zusage, um eine Förderung durch das Arbeitsamt für eine zielorientierte berufliche Weiterbildung zu erhalten. Genauer gesagt, im Bildungsgutschein sind mehrere Details schriftlich fixiert. Das Ziel dieser Weiterbildung ist ebenso genau abgesteckt, wie die maximale Weiterbildungsdauer und der Ort, an dem die Weiterbildung stattfinden soll.

Die Weiterbildung mit dem Bildungsgutschein darf maximal 12 Monate dauern. Außerdem gibt es eine Frist, innerhalb dieser beim Bildungsträger eingelöst werden muss. Es lohnt sich daher, diese Frist zwischen einem bis drei Monaten genau im Blickfeld zu behalten, um das Verfallen des Gutscheins zu vermeiden. Maßnahmen wie der Bildungsgutschein sollen Arbeitslose unterstützen, einen geeigneten Job zu finden. Regional förderbare Bildungsziele unterstützen die Eingliederung in den Arbeitsmarkt. Wer mobil ist und für eine neue Tätigkeit für einen Umzug offen ist, bei dem entfallen dann regionale Bildungsziele.

Antragstellung für den Bildungsgutschein

Wer Interesse an diesem Gutschein hat, sollte nachweisen können, dass er bislang alle Möglichkeiten einen Job zu finden, ausgeschöpft hat. Konkrete Vorstellungen über eine mögliche Weiterbildung oder eine Umschulung erleichtern den Prozess der Beantragung.

Wichtig ist, dass der Bildungsträger für die Einlösung des Bildungsgutscheines zugelassen sein muss – dies ist nicht bei allen Weiterbildungsanbietern der Fall. Auch Weiterbildungen im Fernstudium sind grundsätzlich durch einen Bildungsgutschein förderungsfähig, sofern der Anbieter bzw. die Weiterbildung dafür zugelassen ist.

Die angestrebte Weiterbildung sollte so gewählt werden, dass sie sich auch zukünftig auf dem Arbeitsmarkt bewährt. Die Berufschancen müssen nach dem Abschluss der Weiterbildung oder einer Umschulung, die mit dem Bildungsgutschein realisiert worden ist, nachgewiesen werden. Das kann durch entsprechende Studien, Pressemitteilungen oder Stellenangebote für diesen Beruf vorgelegt werden.

Leistungen rund um den Bildungsgutschein

Durch die fristgerechte Einlösung des Bildungsgutscheins werden die Kosten für die entsprechende Umschulung oder Weiterbildung übernommen. Außerdem wird ein Unterhaltsgeld ausbezahlt, das der Höhe des zuletzt ausbezahlten Arbeitslosengeldes entspricht. Auch die Übernahme weiterer Kosten, wie z.B. Fahrtkosten, ist unter Umständen möglich.

Wer etwaige Kinderbetreuungskosten oder die entstehenden Fahrtkosten ersetzt haben möchte, muss dies per Antrag nachfordern.

Grundsätzlich steht den Bewerbern eine Vielzahl von Bildungsmöglichkeiten offen, sofern sie als Bildungsträger für die Förderung zugelassen sind.Es gibt keinerlei Rechtsanspruch, einen Bildungsgutschein zu erhalten. Es ist eine Kann-Leistung bzw. eine Entscheidung von Einzelfall zu Einzelfall, bei der die aktuelle Arbeitsmarktlage ebenso mitspielt.

Überblick über mögliche Weiterbildungen

Regional abgestimmte Weiterbildungsangebote können mit dem Bildungsgutschein in Anspruch genommen werden. Die Auswahl ist groß und man sollte sich Gedanken machen, in welchem Berufsfeld man für sich die besten Chancen und Entfaltungsmöglichkeiten erwarten kann. Berufsfelder im Bereich Gesundheit und Pflege, Soziales und Pädagogik sind besonders gefragt.

Technikaffine Personen finden in IT und Elektronik ihr Fachgebiet. Weitere Optionen sind Handel und Gewerbe sowie Sprachen und Tourismus oder Wirtschaft und Verwaltung.

Mit der passenden Weiterbildung kann jeder seine individuellen Fähigkeiten optimal einsetzen und ausbauen. Und schließlich mit der geförderten Zusatzqualifikation einen neuen, zukunftsfähigen Arbeitsplatz finden.

 

Fortbildungen für den Karriereschub

 

Gute Gründe für eine Fort- und Weiterbildung gibt es viele. Die meisten entscheiden sich jedoch ihrer Karriere zuliebe für diesen Schritt. Keine Frage, mit einer gezielten Fortbildung kann die Karriere maßgeblich beeinflusst werden. Doch Fortbildungen können noch mehr: Sie stärken die eigene Profession und dienen damit nicht nur der beruflichen sondern auch der persönlichen Weiterentwicklung.

Welche Qualifizierungen ergänzen das Berufsbild?

Eine Fortbildung kann niemals eine Erstausbildung ersetzen. Dazu ist sie aber auch gar nicht gedacht. Vielmehr hilft eine Fortbildung dabei, im ausgeübten Beruf neue branchenspezifische Kenntnisse zu erwerben und damit einen wichtigen Schritt in Sachen Karriere zu machen.

Möglich ist die Fortbildung prinzipiell in allen Bereichen. Experten empfehlen allerdings, sich genau darüber zu informieren, mit welchen Fähigkeiten und Kenntnissen das eigene Können gezielt ergänzt werden kann. Wichtig: Die Fortbildung sollte in jedem Fall einen Nutzen für das Berufsbild haben.

Schritt halten in der Berufswelt

An oberster Stelle der Prioritätenliste steht bei den meisten, mit der rasanten Entwicklung im Berufsleben Schritt zu halten. Nicht zuletzt durch Internet, Computer und immer neuer Technologien sowie den Einsatz komplexer Maschinen ist es wichtig, sich der fortschreitenden Technik anzupassen. Eine solche Notwendigkeit kann sowohl im Krankenhaus bestehen, als auch bei Bürotätigkeiten, in der produzierenden Industrie und im Servicewesen. Kurzum: Überall dort, wo Technik eingesetzt und immer weiter verbessert wird, macht es Sinn, sich fortzubilden. Doch auch im sozialen und pädagogischen Bereich bei der Arbeit mit Menschen helfen Fortbildungen, die eigene Fachkompetenz und Profession aktuell zu halten und zu stärken.

Diese positiven Effekte für die berufliche Entwicklung in sämtlichen Branchen sind für die Beliebtheit von Weiterbildungen verantwortlich. Darüber hinaus bieten Fortbildungen eine Abwechslung vom Berufsalltag und geben die Möglichkeit, den Blick auf das eigene berufliche Handeln zu erweitern.

Welche Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung gibt es?

Wer sich für Fort- und Weiterbildungen interessiert, dem stehen verschiedene Kanäle zur Verfügung. So kann beispielsweise das Abitur nachgeholt werden. Aber auch Umschulungen und Seminare können gezielt den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Sobald das Ziel feststeht, kann eine geeignete Weiterbildungsform, wie der Präsenzunterricht oder der Fernkurs, gewählt werden.

Übrigens ist eine Fortbildung prinzipiell in jeder Phase des Lebens möglich. So ist eine Weiterbildung während der Elternzeit eine gute Möglichkeit, den Anschluss an den Beruf nicht zu verlieren. Nach dem Wiedereinstieg ins Berufsleben kann man das neu Erlernte gezielt einsetzen.

Einen weiteren Anreiz bieten die Zuschüsse, die es unter bestimmten Voraussetzungen vom Bund und den Ländern gibt.

Zwei Beispiele für Fort- und Weiterbildungen

An den folgenden zwei Beispielen wird deutlich, welche Karrieremöglichkeiten eine Fortbildung bieten und so für einen Karriereschub sorgen kann.

  • Koch/Kellner: Wer Erfahrung in der Gastronomie hat, dem stehen viele Fortbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Angefangen beim Barmixer über den Elite-Koch bis hin zur Servicekraft für Event-Catering, zum Sommelier, zum Staatlich geprüften Gastronom und zum Betriebswirt/in Systemgastronomie.
  • Kaufmännische Angestellte: Als Kaufmännischer Angestellter bietet sich die Weiterbildung zum Fachwirt/in an. Diese befasst sich mit der modernen Unternehmensführung in kleinen und mittleren Betrieben. Dabei werden sowohl die Bereiche Betriebswirtschaft als auch Marketing, Betriebliches Rechnungswesen und Personalwesen behandelt.

Zu den beliebten Weiterbildungen zählen zudem der Staatlich geprüfte Betriebswirt, der Staatlich geprüfte Gestalter im Handwerk, der Staatlich geprüfte Restaurator im Handwerk, der Betriebsinformatiker und der Staatlich geprüfte Techniker. Auch Fremdsprachen sowie der Umgang mit häufig genutzten Computerprogrammen erfreuen sich großer Beliebtheit und können einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Bewerbern bedeuten.

 

Heilpraktiker Ausbildung: BTB kooperiert mit dem Verband Deutscher Heilpraktiker

 

Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) kooperiert bei seiner Ausbildung zum Heilpraktiker mit dem führenden Heilpraktikerverband VDH und bietet seinen Absolvent/innen in diesem Zuge ein Jahr kostenlose Mitgliedschaft an. 

Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB), seit 33 Jahren ein führender Fernanbieter für Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitswesen, bietet seinen Heilpraktiker- und Heilpraktiker für Psychotherapie-Schüler/innen einen besonderen Service: Wer den Lehrgang beim BTB erfolgreich abgeschlossen hat, den belohnt das Bildungswerk mit einer kostenlosen, einjährigen Mitgliedschaft im Verband der Deutschen Heilpraktiker e.V. (VDH). Somit stellt das BTB eine ausgezeichnete Betreuung über den Lehrgang hinaus sicher und unterstützt seine Absolvent/innen beim Übergang in die neue berufliche Praxis.

Mitglieder im VDH können an kostenlosen Fortbildungen teilnehmen und profitieren von umfassenden Beratungsleistungen zu zentralen Themen wie Berufskunde, Rechtskunde oder Versicherungspflichten. Der VDH wurde 1960 gegründet und vertritt die Interessen von über 3000 Heilpraktiker/innen und Heilpraktiker/innen für Psychotherapie in Deutschland. Somit gehört er zu den ältesten und größten Heilpraktikerverbänden des Landes.

Heilpraktikerberuf hat Bestand – bundeseinheitliche Prüfungsleitlinien beschlossen

Wie wichtig ein guter Ansprechpartner und eine aktive Interessensvertretung sind, zeigen die Forderungen aus Teilen der Politik der letzten Monate, das Berufsfeld der Heilpraktiker in Deutschland einzuschränken. Dank der Aufklärung und Intervention von Berufsverbänden wie dem VDH wird der Heilpraktikerberuf jedoch auch in Zukunft Bestand haben. Dies zeigen auch die aktualisierten, bundeseinheitlichen Prüfungsleitlinien, die Ende 2017 vom Gesetzgeber verabschiedet wurden.

Die Heilpraktiker-Ausbildung beim BTB

Neben der Ausbildung zum Heilpraktiker bietet das BTB die Möglichkeit, diese Ausbildung mit mehreren zusätzlichen, staatlich zugelassenen Fachrichtungen zu kombinieren. Die Ausbildung beinhaltet dann die zum Heilpraktiker sowie zusätzlich den entsprechenden Lehrgang zu einem kostengünstigen Gesamtpreis mit deutlicher Preisersparnis gegenüber der Einzelbuchung.

Folgende Fachrichtungen werden in Kombination mit der Ausbildung zum Heilpraktiker angeboten:

  • Akupunktur
  • Ernährungsberatung
  • Heilpflanzenkunde
  • Klassische Homöopathie
  • Psychotherapie
  • Sportmedizin

Hier finden Sie mehr Informationen zum Bildungswerk für therapeutische Berufe BTB und alle angebotenen Ausbildungen.

 

Beliebte Weiterbildungen

Kategorie Allgemein, Weiterbildung | Schlagwörter | 0 Kommentare
 

Nach Schule und Ausbildung im Berufsleben Fuß zu fassen, kann eine ganz schöne Herausforderung darstellen. Aber auch bei einer länger bestehender Arbeitslosigkeit kann der Wiedereinstieg ins Berufsleben Schwierigkeiten bereiten. In beiden Fällen gibt es die Möglichkeit, durch eine fundierte Weiterbildung die Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen.

Warum sind Weiterbildungen wichtig?

Um das Thema Weiterbildung kommt heute kaum ein (angehender) Arbeitnehmer mehr rum. Kein Wunder, können einem Weiterbildungen und Seminare doch entscheidende Vorteile gegenüber anderen Arbeitnehmern verschaffen. Dies beginnt bereits in der Bewerbungsphase, wo diejenigen Bewerber punkten, die bereits eine passende Weiterbildung absolviert haben.

Möchte man seine Karriere vorantreiben, sind Weiterbildungen eine gute Entscheidung. Durch sie erwirbt man nicht nur weitere Qualifikationen, es werden auch Soft Skills gefördert, darunter Ehrgeiz, Motivation und Belastbarkeit. Immer mehr Unternehmen schreiben in die Stellenanzeige, dass sie von Mitarbeitern die Bereitschaft zur Weiterbildung erwarten.

Welche Möglichkeiten gibt es bei der Weiterbildung?

Weiterbildungen ermöglichen neue Qualifikationen, wodurch der Radius an potenziellen Jobangeboten steigen kann. Es gibt kaum eine Weiterbildung, die es nicht gibt. So bekommen z.B. auch Schulabgänger ohne Hochschulzugangsberechtigung die Chance, sich den Traum vom Studium zu verwirklichen. Denn dank des zweiten Bildungsweges ist es beispielsweise auch möglich, über verschiedene Kanäle das Abitur nachzuholen.

Nicht anders sieht es bei Umschulungen und Seminaren aus. Generell gilt, dass man die Weiterbildung auf sein eigenes Lernverhalten sowie die Ziele und Bedürfnisse ausrichten sollte. Danach entscheidet sich, welche Weiterbildungsform die richtige ist, z.B. ob im Präsenzunterricht oder als Fernkurs.

Beliebte Weiterbildungen

Im Laufe der letzten Jahre haben sich einige Weiterbildungen herauskristallisiert, die besonders beliebt sind. Sie stammen aus den unterschiedlichsten Branchen und zeigen, wie vielfältig die Arbeitswelt ist.

Projektmanagement:

Sowohl in der öffentlichen Verwaltung, in der freien Wirtschaft als auch bei anderen Institutionen gehören unterschiedlichste Projekte zum Arbeitsalltag. Mit einer Weiterbildung aus dem Projektmanagement eignen sich die Teilnehmer Fachwissen an, das dabei hilft, leitende Funktionen innerhalb eines Projekts zu übernehmen.

Fachkraft für Pflege und Betreuung:

Dass wir uns in einem demographischen Wandel befinden, ist kein Geheimnis mehr. Von einem Pflegenotstand ist mittlerweile die Rede. Da es flächendeckend an Pflegefachpersonal fehlt, kann eine Weiterbildung zur Fachkraft für Pflege und Betreuung zum Garant für die Jobaussicht werden.

Bilanzbuchhalter:

Buchhaltung geht jedes Unternehmen an. Innerhalb der Verwaltung ist sie ein sehr verantwortungsvoller Aufgabenbereich. Lässt man sich zum Bilanzbuchhalter weiterbilden, hat man vielfältige Berufsaussichten in der Wirtschaft.

Geprüfter Handelsfachwirt:

Unternehmensführung, Marketing, Personalwesen, Logistik, Beschaffung und Vertriebssteuerung sowie Controlling sind Themenbereiche, mit denen sich der Geprüfte Handelsfachwirt befasst. Dadurch kann er seine bereits in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse vertiefen. Am Ende der Weiterbildung ist er im Stande, anspruchsvolle Sach-, Organisations- und Führungsaufgaben im mittleren und gehobenen Management vorzubereiten.

Fachwirt für Gesundheits- und Sozialwesen:

Diese Weiterbildung sorgt für eine solide Basis, um im Gesundheitswesen aufzusteigen und Führungsaufgaben zu übernehmen.

Staatlich geprüfter Betriebswirt:

Verfügt man über eine kaufmännische Ausbildung, empfiehlt sich z.B. die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Betriebswirt. Hier wird fundiertes Expertenwissen vermittelt.

Staatlich geprüfter Techniker:

Das gleiche trifft auf diejenigen zu, die in einem technischen Beruf tätig sind und auf die Aufgaben von Fachkräften mit Führungsaufgaben vorbereitet werden möchten.

 

 

Die 1. Hamburger Nacht der Bildung am 21. März 2014

Kategorie Allgemein | Schlagwörter , | 0 Kommentare
 

Mit 917 Bildungseinrichtungen ist Hamburg bundesweiter Spitzenreiter. Jetzt wird der Bildung in Hamburg eine Nacht gewidmet: Am Abend des 21. März 2014 öffnen Akademien, Institute und Hochschulen ihre Türen und laden ein, gemeinsam die Freude an Bildung zu entdecken. Mehr als 144 Veranstaltungen in Laboren, Hörsälen, Tonstudios und Ateliers der Bildungsanbieter erwarten die Besucher zwischen 16:00 und 23:00 Uhr.

Unter dem Motto “Wissen macht besser” stehen verschiedene aktuelle Themen auf dem Programm vom Gesundheitswesen, über Betriebswirtschaft bis hin zur Musik- und Medienausbildung. Die Hamburger Nacht der Bildung informiert über das vielfältige Bildungsangebot der teilnehmenden Bildungsanbieter, gibt Einblicke in neuste Lern- und Lehrmethoden und zeigt in lockerer Atmosphäre über den Weg des Selber-Machens, dass Bildung mehr ist als Lernen.

Die kostenlosen Veranstaltungen werden begleitet von Musik, Vernissagen, kulinarischen Angeboten und Verlosungen. Als Hauptpreise winken ein Studium bei einem der teilnehmenden Bildungsträger im Wert von 12.000 Euro und ein zweiwöchiger Sprachkurs.

Nacht_der_Bildung

Mehr Informationen zur 1. Hamburger Nacht der Bildung auf www.nacht-der-bildung.de.

 

Neu bei Bildung.de: Beruf, Ausbildung und Weiterbildung

 

Bildung.de launcht umfassende Datenbank für berufliche Schulen

Seit heute werden die Bereiche Schule, Internate, Studium, Fernstudium, Seminare und Sprachen  auf dem zentralen Bildungsportal www.Bildung.de mit einer umfassenden Datenbank von über 3.000 beruflichen Schulen in Deutschland ergänzt. Hierfür wurde der Bereich Weiterbildung um den Bereich Berufsbildung erweitert und verschafft somit Aus- und Weiterbildungssuchenden einen einfachen und umfassenden Überblick über das berufliche Bildungsangebot.

„Mit der Erweiterung um den Bereich Berufsbildung haben wir eine weitere wichtige Säule im deutschen Bildungssystem aufgegriffen und freuen uns, jungen Menschen eine umfassende Übersicht der schulischen Ausbildungsmöglichkeiten als Alternative zur dualen Ausbildung zu bieten und auch die Weiterbildungsangebote um die schulische Bildung zu erweitern“, so Lutz Borkenhagen, Geschäftsführer der Bildungsweb Media GmbH.

Besucher finden in der Datenbank über die Volltext- oder Filtersuche Berufsfachschulen, berufsvorbereitende Schulen, Schulen für die berufliche Weiterbildung wie Fachschulen oder Fachakademien u.v.m. Ob eine Ausbildung zum Physiotherapeuten, Hotelfachfrau, Elektroniker oder ein Zusatzzertifikat für Chemielaboranten gesucht wird – in der Datenbank können Interessenten ganz gezielt nach einem Anbieter in ihrer Region oder auch deutschlandweit suchen und anhand der festen Kriterien wie Kosten, Dauer, Voraussetzungen etc. miteinander vergleichen. Die Ausbildungsangebote und Anbieter werden in ausführlichen Profilen präsentiert und die Suchenden finden hier neben den Kontaktdaten wie Adresse, E-Mail, Website oder sozialen Medien, wichtige Informationen zur Ausbildung, Schule, Voraussetzungen und zum Bewerbungsverfahren.

Die Suche können Interessenten unter www.Bildung.de testen oder sich direkt ein Beispiel Profil mit Ausbildungen der Döpfer Schulen ansehen.

 

Vollständige Pressemitteilung und Pressemappe mit weiterem Material und Informationen: www.bildungsweb.net/pressebereich

 

berufliche Aus-und Weiterbildung

 

Kontakt für Rückfragen:

Christiane Eitle

Presse/Marketing

E-Mail: christiane.eitle@bildungsweb.net

Tel: 040 609 400 682

 

 

Facebook
Bildungsweb in Sozialen Netzwerken
Kategorien
Schlagwörter
Neueste Einträge
Archiv