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Mit Bildungsweb bestens informiert und vorbereitet!

Mit dem News- und Info-Blog von Bildungsweb halten wir euch über verschiedene Bildungsthemen, die euch betreffen und beschäftigen auf dem Laufenden! Hier findet ihr zahlreiche nützliche Informationen und Tipps zu den Bereichen Studium, Schule, Weiterbildung und Sprachen.

Steigende Schülerzahlen an Privatschulen

Kategorie Allgemein, Privatschulen, Schule | Schlagwörter , | 0 Kommentare
 

Das Interesse an Privatschulen in freier Trägerschaft ist in Deutschland weiter gestiegen, wie die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes für das Schuljahr 2015/2015 zeigen: Sowohl die Anzahl der Schüler an solchen Freien Schulen, als auch die Zahl der Privatschulen hat sich weiter erhöht.

Die Schülerzahl an Privatschulen steigt seit Jahren kontinuierlich an und das trotz insgesamt rückläufiger Schülerzahlen aufgrund der demografischen Entwicklung. Im letzten Schuljahr besuchte jeder Elfte der rund 11 Millionen Schüler eine Privatschule. Die Zahl der Privatschulen ist in den letzten 3 Jahren um 5 Prozent gestiegen: 5.770 Schulen in freier Trägerschaft gibt es insgesamt. 10,2 Prozent dieser Schulen sind allgemeinbildend und 24,3 Prozent berufsbildende Privatschulen.

Für viele Eltern spielt der Wunsch nach einer individuellen Betreuung eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung für eine Privatschule. Sie wünschen sich intensive Förderung, ein motivierendes Lernumfeld und Bildungsangebote, die über den Unterricht hinausgehen. Diese Anforderungen sehen viele Eltern an staatlichen Schulen häufig nicht erfüllt.  „Immer mehr Eltern machen von ihrem Wahlrecht Gebrauch und suchen für ihr Kind eine Bildungseinrichtung, die ihren Vorstellungen und Wünschen gerecht wird. Bei Freien Schulen finden sie häufig eine passgenaue Bildungseinrichtung“, so Dietmar Schlömp, Bundesgeschäftsführer des VDP – Verband Deutscher Privatschulverbände e.V.

Da Privatschulen nur geringe staatliche Förderung erhalten, müssen Eltern an freien Schulen Schulgeld bezahlen. Die Höhe dieses Schulgeldes unterscheidet sich von Schule zu Schule und liegt meist zwischen 100 und 800 Euro im Monat. Die Höhe des Schulgeldes kann sich auch individuell nach dem Einkommen der Eltern richten.

Weitere Informationen zu Privatschulen gibt es auf Privatschulen-Vergleich.de.

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Karrieremesse „Stuzubi – bald Student oder Azubi“ 2016

Kategorie Allgemein, Studien- und Berufswahl | Schlagwörter , , | 0 Kommentare
 

Auf der Karrieremesse Stuzubi finden Abiturienten, Schüler mit Fachhochschulreife und Mittlerer Reife (Realschule) ihren Traumjob! Zahlreiche Universitäten, Fachhochschulen, regionale sowie bundesweite Unternehmen sind auf der Stuzubi vertreten und informieren rund um Studium, Ausbildung, Duales Studium, Ausland und Freiwilligendienste.

Parallel läuft ein ganztägiges Vortragsprogramm mit Experten. Auf der Stuzubi gibt es kein Speed-Dating, sondern man nimmt sich Zeit für dich! Immer samstags von 10-16 Uhr, der Eintritt ist kostenfrei. Alle Infos zur Stuzubi-Messe gibt es auf www.stuzubi.de.

Hier die nächsten Messe-Termine 2016

Essen: 13.02. Colosseum Theater
Nürnberg: 20.02. Meistersingerhalle
München 27.02. Zenith – Die Kulturhalle
Leipzig 05.03. Kongresshalle am Zoo
Stuttgart 30.04. Liederhalle
Dortmund 21.05. Eishalle Revierpark Wischlingen

 

Minderjährig, unbegleitet, verstört: Internat Schloss Varenholz heißt 13 Flüchtlingskinder willkommen

Kategorie Allgemein, Internate | Schlagwörter | 0 Kommentare
 

Das Internat und Schule Schloss Varenholz in Nordrhein-Westfalen hat 13 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in seine Jugendhilfeeinrichtung aufgenommen.

Unter den vielen Flüchtlingen, die gegenwärtig aus Kriegs- und Krisengebieten aus aller Welt nach Deutschland strömen, befinden sich auch eine nicht unerhebliche Anzahl an unbegleiteten minderjährigen Kindern und Jugendlichen, die aufgrund fehlender familiärer Anbindung in besonderem Maße unserer Hilfe bedürfen. Diese Kinder und Jugendlichen werden zunächst von einem Jugendamt in Obhut genommen, bevor sie nach abgeschlossenen Clearingverfahren zum Beispiel dauerhaft in einer geeigneten Jugendhilfeeinrichtung untergebracht werden.

Da sich auch das Internat Schloss Varenholz in der Pflicht sieht, als Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe einen Beitrag zur Unterbringung, Integration und Bildung dieser Kinder und Jugendlichen zu leisten, hat das Internat 13 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in seine Jugendhilfeeinrichtung aufgenommen. Die allesamt männlichen Jugendlichen sind zwischen 13 und 17 Jahre alt und stammen aus Afghanistan (12) und der Elfenbeinküste (1). Untergebracht sind sie in einem dem Schloss Varenholz vorgelagerten Wohnkomplex, in dem jedem der Jugendlichen ein Einzelzimmer zur Verfügung steht. Betreut werden sie durchgängig von einem Team aus fünf pädagogischen Fachkräften. „Unser vorrangiges Ziel bei der Betreuung der Jugendlichen besteht zunächst einmal vorrangig darin, den nach monatelanger Flucht psychisch verstörten Jugendlichen ein sicheres Lebensumfeld mit festen Strukturen und Bezugspersonen zu bieten“, fasst Ulrich Hagemann, der zuständige Erziehungsleiter für die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, eine der Zielsetzungen im Rahmen der Erziehungs- und Beziehungsarbeit auf Schloss Varenholz zusammen. Zur Wahrung der Herkunftsidentität haben die jugendlichen Ausländer im Übrigen fast durchgängig die Möglichkeit, telefonisch den Kontakt zu Freunden und Verwandten im Herkunftsland aufrecht zu erhalten. Außerdem dient das Telefon of genug als Hilfsmittel, um die eigene Familie wieder zu finden.

Ein weiteres wichtiges Erziehungsziel stellt die Integration der jungen Flüchtlinge in die Internatsgemeinschaft, aber auch in die an das Internat angeschlossene private Real- und Sekundarschule dar. Die ausländischen Kinder und Jugendlichen sind zwar bildungsbereit und hoch motiviert, verfügen aber über keine deutschen Sprachkenntnisse und eine vielfach nur mangelhafte Schulbildung. Während im Gruppen- und Internatsalltag stundenweise ein Dolmetscher bei der Kommunikation behilflich ist, wurde in der Varenholzer Privatschule eine Sprachlern- bzw. Auffangklasse für die jungen Flüchtlinge eingerichtet, in der sie Förderunterricht in Deutsch erhalten. Svitlana Tebenkova, Lehrerin mit der Zusatzqualifikation Deutsch als Fremdsprache, ist voll des Lobes über den Fleiß und die Lernbereitschaft ihrer Klasse:

„Die Jugendlichen sind überaus motiviert und machen sehr schnell Fortschritte. Ich bin sicher, dass wir sie in ein paar Monaten dauerhaft in die Regelklassen eingliedern können“. Frank Ziegler, Schulleiter der Real- und Sekundarschule Schloss Varenholz, ist übrigens gerne bereit, weitere Flüchtlingskinder und –jugendliche als externe Schüler in die neue Sprachlern- und Auffangklasse aufzunehmen. „Während viele andere Schulen bereits aufgrund der vielen Flüchtlingskinder überlastet sind, haben wir gegenwärtig noch Kapazitäten für zugewanderte Kinder und Jugendliche frei“, so Ziegler.

Internat und Schule Schloss Varenholz

 

Ausbildungsbilanz 2015

Kategorie Allgemein, Ausbildung | Schlagwörter , , | 0 Kommentare
 

Die Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zur Ausbildungsmarktentwicklung 2015 zeigt eine positive Entwicklung des Ausbildungsmarktes mit gestiegener Zahl von Ausbildungsplatzangeboten, aber verdeutlicht auch, dass die Passungsprobleme weiter wachsen: immer mehr unbesetzte Ausbildungsplätze auf der einen Seite und Ausbildungsinteressierte, die ohne Ausbildungsplatz bleiben, auf der anderen.

Während die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in 2015 mit 522.200 gegenüber dem Vorjahr recht stabil war, nahm die Zahl der Ausbildungsplatzangebote erstmalig seit 2011 wieder leicht zu und lag 2015 bei 563.100. Statistisch betrachtet, stehen damit 100 Ausbildungsplatzsuchenden 103,7 Ausbildungsangebote gegenüber – und damit mehr als im Vorjahr. „Die Ausbildungschancen für junge Menschen in Deutschland haben sich weiter verbessert. Bei den Jugendlichen genießt die duale Berufsausbildung nach wie vor eine hohe Wertschätzung. Das zeigt die stabile Zahl der neu abgeschlossenen Verträge“, kommentiert Bundesbildungsministerin Johanna Wanka die jüngsten Entwicklungen des Ausbildungsmarktes.

Doch nach wie vor gibt es Schwierigkeiten, die Ausbildungswünsche der Jugendlichen mit den Ausbildungsangeboten der Betriebe in Einklang zu bringen. Die Zahl der Ausbildungsplätze, die nicht besetzt werden konnten, hat sich in 2015 erneut erhöht – allein im Vergleich zum Vorjahr um über 10 Prozent. Bundesweit blieben 41.000 Ausbildungsstellen unbesetzt – der höchste Wert seit 1995. Die stärksten Besetzungsprobleme gibt es im Handwerk. Außerdem gibt es regional große Passungsprobleme: Während es in einigen Regionen viele unbesetzte Ausbildungsstellen gibt, haben es Jugendliche in anderen Regionen besonders schwer, überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden. Der Anteil der Ausbildungsbewerber, die ohne Ausbildungsplatz blieben, lag auch in 2015 bei hohen 13,4 Prozent. Die Passungsproblematik bleibt damit die zentrale Herausforderung des Ausbildungsmarktes.

Indes machte sich die Immigration von Geflüchteten in 2015 auf dem Ausbildungsmarkt noch kaum bemerkbar.

Passungsprobleme

 

Infotag der ADG Business School am 21. September 2015

Kategorie Studium | Schlagwörter , , | 0 Kommentare
 

Das Wintersemester 2015/2016 steht bereits vor der Tür. Wer sich für ein duales oder berufsbegleitendes Studium an der ADG Business School an der Steinbeis-Hochschule Berlin interessiert, erhält am Montag, 21. September, ab 19 Uhr die Möglichkeit, sich ausführlich zu informieren. Dann präsentiert das Team der ADG Business School auf Schloss Montabaur im Rahmen eines Infoabends unverbindlich seine berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengänge. Erstmals wird dann auch der neue Masterstudiengang Digital Innovation & Business Transformation vorgestellt.

Wer bereits Berufserfahrung gesammelt hat und sich gerne neben dem Job weiter qualifizieren möchte, erhält mit dem berufsbegleitenden BWL-Bachelor eine gute Option. Nach dem betriebswirtschaftlichen Grundstudium können interessierte Kandidaten hier zwischen zahlreichen Vertiefungsrichtungen wählen: General Management, Vertrieb & Marketing (wahlweise für die Industrie- & Dienstleistungs- oder die Finanzbranche), IT-Management, Technologie- & Innovationsmanagement, Hotellerie, Handel, Agrarhandel, Taxation & Accounting sowie Finance & Banking.

Kandidaten, die bereits über ein abgeschlossenes Bachelorstudium und somit über einen ersten akademischen Abschluss verfügen, können mit dem berufsbegleitenden Master an der ADG Business School ihre Management-, Führungs- und Innovationskompetenzen weiter ausbauen. Zur Wahl stehen hier die Vertiefungen Banking & Finance, Vertriebs- und Marketingmanagement, General Management sowie Digital Innovation & Business Transformation, der erstmals zum kommenden Wintersemester an der ADG Business School angeboten wird.

Auch Abiturienten mit allgemeiner und fachgebundener Hochschulreife, die unmittelbar nach der Schule ihre Karriere starten wollen, erhalten mit dem dualen Bachelor eine optimale Möglichkeit, das Studium mit der praktischen Ausbildung im Betrieb zu verbinden. Nach erfolgreichem Abschluss qualifizieren sich die Studienabsolventen für anspruchsvolle Aufgaben mit Managementperspektive. Die ADG Business School bietet dieses Studienkonzept bereits in Kooperation mit zahlreichen regionalen Unternehmen an. Der Vorteil für die Studierenden: Sie müssen im Beruf keineswegs kürzer treten, sondern können Studium und Job dank der intelligenten Kombination aus Selbststudium, intensiven Präsenzen (i.d.R. nur 48 Tage im gesamten Studium) und Praxistransfer problemlos unter einen Hut bringen. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Bewerber mit Realschulabschluss zum Studium an der ADG Business School zugelassen werden.

Nutzen Sie bei der Infoveranstaltung am 21. September auf Schloss Montabaur die Chance und informieren Sie sich ausgiebig. Weitere Informationen und Möglichkeit zur Anmeldung: (02602) 14- 471 oder www.adg-business-school.de/infoveranstaltungen.

 

IUBH Duales Studium: Neuer Standort in Berlin

Kategorie Bachelor, Studium | Schlagwörter , | 0 Kommentare
 

Die private Internationale Hochschule Bad Honnef Bonn bleibt auf Wachstumskurs: Nun hat die etablierte Hochschule in Berlin einen neuen Campus eröffnet. Zum 1. Oktober beginnt der Studienbetrieb, der die beiden dualen Studiengänge Marketing Management und Tourismuswirtschaft mit Bachelor-Abschluss umfasst.

Dual studieren in Berlin Mitte

Mit dem neuen Campus am Rolandufer 13 in Berlin-Mitte bietet die IUBH Dual nun am sechsten Standort duales Studieren an. Bisher konnten sich Interessierte an den Standorten Bad Honnef, Bad Reichenhall, Düsseldorf, Erfurt und München in duale Studiengänge einschreiben. In der Hauptstadt können Studenten künftig den international anerkannten Bachelor-Abschluss in zwei Fachrichtungen erwerben, die Studiendauer beträgt jeweils sieben Semester:

  • Marketing Management: Mit diesem Studium sichern sich Studierende beste Chancen auf einen Arbeitsplatz in PR-Agenturen, Werbeabteilungen in mittleren und großen Unternehmen und in vielen anderen Bereichen.
  •  Tourismuswirtschaft: Dieses duale Studium eröffnet unter anderem Jobmöglichkeiten in großen Hotels, bei Messe- und Konzertveranstaltern oder bei Reiseportalen im Internet.

Diese beiden Studiengänge hat die IUBH bewusst für den neuen Campus in Berlin gewählt. In beiden Segmenten finden Studierende in Berlin ideale Chancen auf einen Praxispartner und auf einen späteren Arbeitgeber vor. So haben sich in der Hauptstadt überproportional viele Unternehmen im Bereich Marketing niedergelassen, ständig kommen Start-ups hinzu. Auch beim Tourismus treffen Interessierte in Berlin auf beste Bedingungen, die Branche boomt in der größten deutschen Metropole.

IUBH Duales Studium: Die Vorzüge des Angebots

Was spricht für ein duales Studium an der IUBH? Zuerst verdienen grundsätzliche Vorzüge des dualen Studierens Erwähnung. Wie bei einer beruflichen Ausbildung stellt ein sogenanntes Partnerunternehmen Studierende an und vergütet sie. Die Hälfte der Zeit verbringen sie in ihrer Firma und erlernen die Praxis. Die andere Hälfte der Zeit besuchen sie den theoretischen Unterricht an der IUBH Dual. Die Vorteile liegen auf der Hand: Studierende verbuchen eine Ausbildungsvergütung, bei einem gewöhnlichen Studium müssen sie darauf verzichten. Zugleich profitieren sie von einer großen Praxisnähe, das erleichtert den späteren Jobeinstieg. Vielfach übernehmen Partnerunternehmen sogar ihre Studierenden, weil sie sich von deren Qualitäten bereits überzeugen konnten. Ein duales Studium an der IUBH Dual am Campus Berlin zeichnet sich durch weitere Pluspunkte aus, die andere Hochschulen nicht gewähren:

  • Die IUBH Dual unterstützt Studieninteressierte bei der Suche nach einem Partnerunternehmen.
  • An der IUBH Dual Berlin wechselt sich der praktische und der theoretische Teil wöchentlich ab – bei anderen Anbietern dauern die einzelnen Blöcke wesentlich länger, oftmals mehrere Monate. Dadurch können Studierende das theoretisch Erlernte schnell im Praktischen anwenden, zudem machen diese kurzen Frequenzen das duale Studieren spannender.

Die IUBH: Große Flexibilität für Studierende

Die 1998 gegründete IUBH mit Sitz in Bad Honnef überzeugt mit einem breit gefächerten Angebot an Studienmöglichkeiten, mit denen sie allen Interessierten das individuell optimale Studium erlaubt. Unter dem Label IUBH Dual bietet die Hochschule duale Studiengänge an. Zugleich können sich Studierende für ein Vollzeitstudium entscheiden. So offeriert die IUBH am neuen Campus in Berlin-Mitte nicht nur duale Studiengänge, sondern mit International Business (B.A.) und International Management (M.A.) auch Vollzeitstudiengänge. Darüber hinaus erfreuen sich die zahlreichen Fernstudiengänge der IUBH großer Beliebtheit. Mittlerweile nehmen über 5.000 Studierende die unterschiedlichen Angebote der privaten und mehrfach ausgezeichneten Hochschule wahr.

 

Internatsgymnasium Birklehof: Tag der offenen Tür am 14. November 2015

Kategorie Internate, Schule | Schlagwörter , , | 0 Kommentare
 

Das private Internatsgymnasium Birklehof lädt Interessierte ein, sich am 14. November 2015 vor Ort einen persönlichen Eindruck vom Leben und Lernen am Birklehof zu verschaffen.

Der Tag der offenen Tür am Birklehof bietet den Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, mit dem Schulleiter Henrik Fass, Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie Mitarbeitenden des Birklehofs ins Gespräch zu kommen. Bei einer Führung werden gemeinsam das Schulgelände sowie die Räumlichkeiten der Schul- und Internatsgebäude erkundet. Um 12 Uhr findet im Musikhaus die ausführliche Vorstellung des Schulkonzeptes statt.

Für Anmeldungen und weitere Auskünfte steht Frau Nora Hegyi unter der Telefonnummer +49 7652 122-22 zur Verfügung.

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Schnellere Ausbildungsunterstützung für Flüchtlinge

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Das Bundeskabinett zieht geplante Verbesserungen beim BAföG für Flüchtlinge vor: Künftig können geduldete Flüchtlinge, die sich in einer Ausbildung befinden, bereits nach 15 Monaten finanzielle Unterstützung durch BAföG oder Berufsausbildungsbeihilfe beantragen und nicht erst – wie bisher – nach einer Frist von 4 Jahren.

Am 12. August hat das Bundeskabinett die entsprechende Gesetzesänderung zur Reduzierung dieser Frist verabschiedet, die dann zum 1. Januar 2016 in Kraft treten wird. Die Regelung gilt für geduldete Flüchtlinge sowie Inhaber bestimmter humanitärer Aufenthaltstitel. Zudem soll die Inanspruchnahme weiterer ausbildungsbegleitender Hilfen, wie z.B. Sprachkurse, erleichtert werden. “Durch die gestiegene Zahl von Asylbewerbern stehen wir aktuell vor erheblichen Herausforderungen bei ihrer schulischen und beruflichen Eingliederung. Indem wir das BAföG nun schneller als ursprünglich geplant für die Betroffenen öffnen, tragen wir dieser Entwicklung Rechnung und setzen zugleich ein Zeichen des Willkommens”, ließ die Bundesbildungsministerin Johanna Wanka zur Verabschiedung des Gesetztes verlauten, “Integration funktioniert am besten durch Bildung”.

 

Klassische Nachhilfe vs. E-Learning

Kategorie Allgemein | Schlagwörter | 0 Kommentare
 

Nachhilfe ist eine gute Möglichkeit, bestehende Lerndefizite auszugleichen – sie deckt Schwierigkeiten auf, die im normalen Lehrbetrieb nicht erkannt oder mit der notwendigen Aufmerksamkeit behandelt werden können, und kann wieder die Freude am Lernen wecken. Da die Nachhilfe zudem in einem kleineren Rahmen stattfindet als der reguläre Unterricht, fällt es vielen Schülern hier leichter, offener mit den Problemen beim Lernen umzugehen. Nachhilfe kann von der Grundschule bis zum Studium beziehungsweise der Ausbildung erfolgen. Es gibt für jede Lernstufe entsprechende Angebote.

Klassische Nachhilfe oder E-Learning?

Zunächst: Inzwischen gibt es sehr gute Angebote im Bereich des E-Learning, sodass hier nicht von grundsätzlichen Qualitätsunterschieden im Vergleich zur klassischen Nachhilfe gesprochen werden kann. Ihre Zielsetzungen sind gleich: Notenverbesserung, Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Prüfungen, das Aufholen von Wissenslücken, konkrete Hilfe bei Hausaufgaben, das Erwerben von Lernstrategien und die Stärkung der Selbstkompetenz. Die Gründe dafür, Nachhilfe in Anspruch zu nehmen, müssen nicht ausschließlich mit fehlendem Wissen und Lernschwächen einhergehen. Auch das Selbstbewusstsein und die Situation im Klassenverband oder dem sonstigen regulären Lernumfeld spielen eine große Rolle. Diese Faktoren sollten demnach bei der Wahl des Nachhilfeangebots berücksichtigt werden. Manche Schüler benötigen die ungestörte Atmosphäre beim E-Learning, andere fühlen sich im Verbund einer Lerngruppe wohler. Das Thema Nachhaltigkeit spielt ebenfalls eine große Rolle, schließlich sollen die erreichten Lernerfolge dauerhaft sein. Zu diesem Zweck hilft es nur, persönliche Lern- und Arbeitsstrukturen festzulegen und insbesondere bei schwerwiegenden Lernschwierigkeiten für eine längere Dauer Nachhilfe in Anspruch zu nehmen. Denn auch wenn sich kurzfristig Erfolge einstellen, ist damit noch keine kontinuierlich gute Leistung garantiert.

Die Vor- und Nachteile von klassischer Nachhilfe und E-Learning

Beide Systeme unterscheiden sich in der Art ihrer Ausführung und haben jeweils Vorteile. Die klassische Nachhilfe wird als Einzelunterricht oder innerhalb kleiner Gruppen durchgeführt, die meist nach Altersstufen und Fächern getrennt sind. Hier besteht die Möglichkeit, sich mit anderen Schülern auszutauschen und seitens der Nachhilfelehrer, auf individuelle Probleme und Fragen einzugehen. In der Regel findet diese Nachhilfeform an regelmäßigen, feststehenden Terminen in einem gewerblichen Nachhilfeanbietet statt und ist vom privaten Unterricht zu Hause abzugrenzen, der beispielsweise auch unentgeltlich von Familienmitgliedern durchgeführt werden kann.

E-Learning ist ein Weg sich auf effektive Weise mit der Netzkultur auseinanderzusetzen. Der hauptsächliche Vorteil besteht in der zeitlichen und örtlichen Flexibilität – es kann jederzeit und überall dort gelernt werden, wo der Zugang zum Internet möglich ist. Auch kurzfristig, zum Beispiel im Rahmen einer Prüfungsvorbereitung, sind E-Learning-Angebote verfügbar. Es müssen keine längeren Vertragsbindungen vorgenommen werden. Das Lernen lässt sich so individuell in den Alltag integrieren. E-Learning funktioniert über multimediale Inhalte, die für Abwechslung sorgen und die Freude am Lernen fördern. Nicht zu unterschätzen ist der Kostenfaktor. Angebote für das elektronische Lernen sind in der Regel günstiger als klassische Nachhilfe. Wer gezielt schaut, wird sogar kostenlose Lernmöglichkeiten finden, wenn auch eingeschränkt, zum Beispiel für bestimmte Fächer. Ein gutes E-Learning-Angebot zeichnet sich dadurch aus, dass Lernerfolge nachverfolgt werden können und hochwertige Inhalte ansprechend sowie sinnvoll strukturiert präsentiert werden.

Wer unsicher bei der Auswahl der richtigen E-Learning-Anbieter ist, kann sich zum Beispiel bei renommierten Nachhilfeinstituten umsehen. Hier gibt es zum Teil neben der klassischen Nachhilfe auch E-Learning-Angebote, die mit dem gleichen Qualitätsanspruch zur Verfügung gestellt werden.

Ein Beispiel für E-Learning: das Projekt Sofatutor

Das E-Learning bei sofatutor.com funktioniert mithilfe von Lernvideos, die zu bestimmten Fächern und Themengebieten erstellt werden. Dieses Kontingent wird kontinuierlich erweitert, sodass neue und relevante Inhalte zur Verfügung stehen. Dazu gehören interaktive Tests und Kurse. Über einen Live-Chat kann Kontakt mit Pädagogen aufgenommen werden, die beratend zur Seite stehen. Die Plattform richtet sich an Schüler, Studenten und Auszubildende, hat demnach eine große Zielgruppe.

Fazit: Die beste Nachhilfe passt zu den eigenen Bedürfnissen

Da auch beim E-Learning die Ziele von Nachhilfe erreicht werden können, entscheidet in erster Linie die Kosten- und Zeitfrage sowie persönliche Vorlieben, welche Form der Nachhilfe gewählt wird. Beide Systeme haben den Vorteil, dass sie es ermöglichen, auf die individuellen Bedürfnisse von Schülern, orientiert an Alter, Lerntyp  und Bildungsstand, einzugehen und ein passendes Lernumfeld für erfolgreiche Nachhilfe zu gestalten.

 

BAföG: Verbesserungen ab August

Kategorie Allgemein, Studium | Schlagwörter , , | 0 Kommentare
 

Für (angehende) BAföG-Empfänger bringt der August einige Verbesserungen mit, die im Zuge der schrittweisen Umsetzung der BAföG-Reform jetzt in Kraft treten: Die Förderung im Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium wird erleichtert und die Überbrückungszahlung beim Erstantrag dem Bedarf angepasst.

Wer ein Masterstudium aufnehmen möchte, kann nun schon dann BAföG-Zahlungen erhalten, wenn nur eine vorläufige Zulassung für das Studium vorliegt. So kann zum Beispiel in Fällen, in denen der Bachelorabschluss noch aussteht, BAföG weiter bezogen werden. Innerhalb eines Jahres muss dann die endgültige Zulassung nachgereicht werden.
Außerdem kann künftig vorab geklärt werden, ob eine BAföG-Förderung für ein später geplantes Masterstudium überhaupt möglich ist.

Wer BAföG beantragt hat, aber der Erstantrag nicht rechtzeitig bearbeitet wurde, erhält nun als Überbrückungszahlung einen Abschlag, der sich am tatsächlichen Bedarf orientiert. Zuvor war es so, dass Antragsteller dann einen Maximalbetrag in Höhe von 360 Euro zur Überbrückung erhielten.

Mit dem 25. BAföG-Änderungsgesetz werden weitreichende Reformen der Ausbildungsförderung umgesetzt. So übernimmt seit Beginn des Jahres der Bund die Kosten für das BAföG und entlastet damit die Länder um 1,2 Milliarden jährlich – die finanziellen Spielräume sollen den Hochschulen zugute kommen. Im Sommer 2016 werden die Freibeträge und Bedarfssätze um sieben Prozent angehoben sowie weitere Verbesserungen umgesetzt.

 

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